TIZIANA MARGELIST | YOGA befindet sich im Kreis 4 am Puls der Stadt Zürich, nahe Lochergut und bietet Platz für 1-3 Yogamatten und Yogaschüler. Spezialisiert auf Privat- und Kleinklasssen.

Seit der Corona-Pandemie biete ich jeden Samstag eine 60 minütige Online-Lektion um 9.30 Uhr an.

YOGA

Yoga ist eine Jahrtausend alte philosophische Lehre mit vielen Aspekten und stammt ursprünglich aus Indien. Das Wort Yoga kann mit binden bzw. verbinden übersetzt werden. Die Verbindung zu sich selbst und zu seiner Umgebung.

Eine optimale Verbindung zwischen, Körper, Geist und Seele ist Ausgeglichenheit. Wenn wir in der Yogalektion, nebst den körperlichen Aspekten, auch noch den Geist und die Seele einbeziehen können, sind wir beim Yoga.

Yoga findet nicht nur auf der Matte statt, sondern kann auch in jeden Moment im Alltag miteinbezogen werden. Sei dies, wenn wir bewusst eine Tasse Tee trinken oder tiefe Atemzüge ein- und ausnehmen.

ASANA

PRANAYAMA

DHYANA

Asana kann als Sitz übersetzt werden oder besser: Asanam als Haltung, bzw. Sitzhaltung. Wir üben die verschiedenen Asanas (Stellungen) damit wir in der Meditation (Dhyana) aufrecht sitzen. Unser Ziel ist, einen kraftvollen und angenehmen Sitz zu finden, in welchem wir über längere Zeit innehalten können. Deshalb üben wir alle Asanas – stabil und leicht. Dass dies nicht von Anfang an der Fall ist, ist verständlich. Denn durch Bewegungsmangel oder schlechte Körperhaltung, versteift sich unser Körper und das Aufrechtsitzen fällt uns schwer. Genau dies üben wir auf der Yogamatte und wirken dem entgegen, mit dem Ziel, dass sich unser Körper geschmeidiger anfühlt.

Pranayama steht für die Atemübungen die im Yoga geübt werden. Das Wort besteht aus den beiden Teilen Prana, welches für Lebensenergie steht und Ayama für Ausdehnung. Damit wird die Lebensenergie mit der Atmung im Körper ausgedehnt und verteilt. Im Yoga gibt es Atemtechniken die unseren Körper wecken und aktivieren, andere die uns fokussieren und zentrieren, und solche die uns beruhigen und ausgleichen. 
Die Lunge ist in unserem Körper ein Bindeglied zwischen der Innen- und Aussenwelt. Mit der Einatmung wird Sauerstoff ins Blut aufgenommen und mit der Ausatmung wird Kohlenstoffdioxid aus dem Körper ausgeschieden. Das Zwerchfell und die Zwischenrippenmuskulatur dienen dazu, dass sich die Lungenflügel bei der Ein- und Ausatmung ausdehnen können. Mit seitlichen Dehnungen werden so die Hilfsmuskeln zwischen den Rippenbögen gedehnt und mit speziellen Atemtechniken kann das Zwerchfell stimuliert werden. Beides unterstützt die Atmung und die Funktionen der Hilfsmuskeln.

Dhyana ist die Bezeichnung für die Meditation. Dabei soll sich dein Fokus zentrieren und sich auf einen Punkt/Ort richten. Dein Geist soll zur Ruhe kommen. In der Meditation geht es darum, dich mit dem «Jetzt», dem gegenwärtigen Moment zu verbinden. Um dies zu erlangen, kannst du beispielsweise versuchen deine volle Konzentration auf deinen Atem zu lenken oder du achtest dich auf die Geräusche um dich herum, ohne zu bewerten. Weitere Möglichkeiten sind ein Mantra zu rezitieren oder sich auf einen Körperteil zu fokussieren. Für mich bedeutet Meditation, Stille oder behutsamer Umgang mit meinem Gedankenkarussell. Es gibt Momente, da gelingt es mir wunderbar in die Stille oder diese Leere die ich verspüre (im ganz positiven Sinne) zu kommen und ich könnte Tage in diesem Zustand verbringen. Jedoch gibt es auch Tage an denen die Ablenkung von aussen und innen zu gross sind und ich eine Meditation abbrechen muss. Auch mir gelingt vieles nicht konstant gleich, das lehrt mich jede Meditation oder jeden Moment so zu nehmen wie er ist, jedoch konstant dran zu bleiben. Es bedarf viel Repetition und Geduld bis etwas konstant werden kann.

TIZIANA MARGELIST | YOGA

Agnesstrasse 6
8004 Zürich

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